Wie der Blog über München entstand....
Servus, ich bin der Michael und ich habe 2015 den MUC Blog gestartet. 2013 bin ich nach München gezogen. Damals habe ich noch an der Hochschule in Hof der Masterstudiengang Internet & Web-Science absolivert und gerade meine Masterarbeit geschrieben. Ich habe damals schon viel mit dem Internet und Social Media ausprobiert und in München sehr viel mit Freunden unternommen. Irgendwann ist dann die Idee entstanden, ich könnte einen Blog über München erstellen und schon war MUC Blog geboren.
Die Idee
München hat eine besondere Eigenschaft: Wer einmal hier gelebt hat, hört nicht auf, die Stadt zu entdecken. Es gibt immer eine neue Ecke, ein Restaurant das gerade aufgemacht hat, einen Park den man noch nicht kannte, ein Fest das man fast verpasst hätte. Genau dieses Gefühl war es, das mich 2014 dazu gebracht hat, die ersten Artikel zu schreiben.
Was als persönliche Empfehlungssammlung begann, entwickelte sich in den Jahren bis 2019 zu einem kleinen Blog mit einem treuen Leserstamm. Dann kam das Leben dazwischen – Umzug in die Region, neue Prioritäten, der Blog ruhte. Aber München ließ mich nicht los.
Im August 2025 habe ich beschlossen den München Blog wieder aus dem Winterschlaf zu holen. Mit mehr Erfahrung, einem klaren Konzept und dem Anspruch, München so zu zeigen wie es wirklich ist und der Zuspruch wächst von Monat zu Monat.
Im April 2026 ist der MUC Blog mittlerweile ein aktiver München-Guide mit aktuellen Informationen und stetig wachsender Community und ich bin noch lange nicht fertig. Ich habe noch einige Themen und Ideen im Kopf, die nur darauf warten zu einem Artikel zu werden.
Für wen ist der MUC Blog?
Der MUC Blog richtet sich an alle, die München wirklich kennenlernen wollen – nicht nur abzuhaken. Das sind Erstbesucher, die mehr sehen wollen als Marienplatz und Oktoberfest. Das sind Zugezogene, die ihre neue Heimat entdecken. Und das sind Einheimische, die ab und zu vergessen, wie viel ihre Stadt zu bieten hat.
Wer in München lebt oder die Stadt besucht und das Gefühl kennt, dass da noch mehr sein muss als das Offensichtliche – der ist hier richtig.